Kognitive Distanz als Einflussfaktor der Kooperationspartnerwahl

##plugins.themes.bootstrap3.article.main##

##plugins.themes.bootstrap3.article.sidebar##

Published Jan 1, 2011
Dietrich von der Oelsnitz Marcus Lorenz

Abstract

Es dürfte schwierig sein, heutzutage größere Unternehmen zu benennen, die nicht in irgendeine Form der überbetrieblichen Partnerschaft eingebunden sind. In konsequenter Anwendung der Fit-Philosophie sollen Bündnispartner mit möglichst ähnlichem Profil gesucht werden. Das von uns untersuchte Konstrukt der kognitiven Distanz bricht in gewisser Weise mit dieser Logik: Speziell für explorative Technologie- und Entwicklungsallianzen kann sich die Suche nach einem Partner mit mehr oder weniger stark abweichendem Know-how auszahlen. Zur Identifikation geeigneter Kooperationspartner rücken somit intellektuell heterogene Ressourcen in den Vordergrund, die die Allianzbeziehung operativ zwar komplizieren, dafür aber einen größeren Wissenszuwachs versprechen. Damit wird das Kriterium der kognitiven Distanz zu einem Parameter, der nicht nur gezielter auf die spezifischen Kooperationsmotive abzustimmen, sondern auch bereits in der frühen Suchphase möglichst exakt zu evaluieren ist.

How to Cite

von der Oelsnitz, D., & Lorenz, M. (2011). Kognitive Distanz als Einflussfaktor der Kooperationspartnerwahl . Journal of Competences, Strategy & Management, 5, 51–77. https://doi.org/10.25437/jcsm-vol5-72
Abstract 46 |

##plugins.themes.bootstrap3.article.details##

Keywords

kognitive Distanz, Heterogenität, Kooperationspartnerwahl, strategische Allianz, Kooperationsmotive

Section
Research article